Als Teil eines Bündnis aus über 110 Organisationen und Medien fordern wir von der Bundesregierung, die geplanten Änderungen am Informationsfreiheitsgesetz zu stoppen.
Ein Fortschritt für den Whistleblower-Schutz – aber die Wirklichkeit hinkt dem Versprechen noch hinterher. Die EU-Evaluation bietet die Chance zur Nachbesserung.
ArbG Braunschweig erklärt Kündigung eines VW-Managers nach Meldung von Gesundheitsrisiken in Fahrzeugen für rechtens. Das LKA sei keine externe Meldestelle nach dem HinSchG.
Sind die Bundestagsparteien bereit für ein robustes Whistleblowerschutzgesetz und einen transparenteren Umgang mit Verschlusssachen – unsere Wahlprüfsteine?