Als Teil eines Bündnis aus über 110 Organisationen und Medien fordern wir von der Bundesregierung, die geplanten Änderungen am Informationsfreiheitsgesetz zu stoppen.
Ein Fortschritt für den Whistleblower-Schutz – aber die Wirklichkeit hinkt dem Versprechen noch hinterher. Die EU-Evaluation bietet die Chance zur Nachbesserung.
ArbG Braunschweig erklärt Kündigung eines VW-Managers nach Meldung von Gesundheitsrisiken in Fahrzeugen für rechtens. Das LKA sei keine externe Meldestelle nach dem HinSchG.
Andrés Olarte Peña (Kolumbien) enthüllte Umweltverschmutzungen, Vertuschung, Repressalien gegen Aktivist*innen und missbräuchlichen Einsatz staatlicher Sicherheitskräfte.
Zahlreiche Organisationen und KI-Expert*innen fordern KI-Unternehmen auf, ihre Whistleblowing-Richtlinien einer öffentlichen Überprüfung zugänglich zu machen.
Pressemitteilung: Ein aktueller Fall zweier VW-Manager verdeutlicht die dringende Notwendigkeit gesetzlicher Nachbesserung und höchstrichterlicher Klärung.