Als Teil eines Bündnis aus über 110 Organisationen und Medien fordern wir von der Bundesregierung, die geplanten Änderungen am Informationsfreiheitsgesetz zu stoppen.
Zahlreiche Organisationen und KI-Expert*innen fordern KI-Unternehmen auf, ihre Whistleblowing-Richtlinien einer öffentlichen Überprüfung zugänglich zu machen.
Digitale Veranstaltung am 21.3. ab 17:00 Uhr mit Beiträgen von Raphael Halet, Dr. Simon Gerdemann (Fachjurist), Annegret Falter (WBN) und Christian Mihr (ROG)
Mit der Selbstverpflichtung gehen Whistleblower-Netzwerk, die GFF, TI-D, LobbyControl und foodwatch über die unzureichenden Vorgaben des Entwurfs für ein Hinweisgeberschutzgesetz hinaus.
Sind die Bundestagsparteien bereit für ein robustes Whistleblowerschutzgesetz und einen transparenteren Umgang mit Verschlusssachen – unsere Wahlprüfsteine?
Das Urteil im Fall vom LuxLeaks-#Whistleblower RaphaelHalet wird der Großen Kammer des EGMR vorgelegt. Er war zu einer Geldstrafe verurteilt worden. Der EGMR hielt das zunächst mehrheitlich für zulässig